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	<title>New Delhi FM &#187; Press / Reviews</title>
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		<title>Daylight Confusion review (German)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2006 13:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ndfm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press / Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[From Intro Magazine #136: Als ich das letzte Mal bei New Delhi FM, sozusagen der privaten Soundstation im Kopf von Sandro Böge, reinhörte, wurde dort ein obskurer Trank namens &#8220;Schwarzer Rabe&#8221; massiv beworben. Am besten gleich zwei dieser Feuerwasser hintereinander und danach sofort ein kühles Bierchen, lautete das Rezept, das mir da empfohlen wurde. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.intro.de/platten/heimspiel/23034853" title="Daylight Confusion review" target="_blank">From Intro Magazine #136</a>:</p>
<p>Als ich das letzte Mal bei New Delhi FM, sozusagen der privaten Soundstation im Kopf von Sandro Böge, reinhörte, wurde dort ein obskurer Trank namens &#8220;Schwarzer Rabe&#8221; massiv beworben. Am besten gleich zwei dieser Feuerwasser hintereinander und danach sofort ein kühles Bierchen, lautete das Rezept, das mir da empfohlen wurde. Ich hätte mich wohl besser daran halten sollen, denn dann wären mir einige Erfahrungen &#8220;Under Major Influence&#8221; &#8211; so der Titel des Eröffnungsstücks von &#8220;Daylight Confusion&#8221; &#8211; nicht entgangen, die ich jetzt erst so viel später mit der wunderbaren New-Delhi-FM-CD nachholen kann. Darauf ist nicht alles eitel Sonnenschein, ganz im Gegenteil, aber die Stimmungen, die man mit diesen Stücken durchlebt, wirken gerade deshalb umso tiefer und schöner.</p>
<p>Tatsächlich klingt Böges Album nämlich ungefähr so wie ein B.Fleischmann auf einem &#8220;Schwarzer Rabe&#8221;-Trip. Die von Früh-90er-Elektronik beeinflussten Tracks schaffen sehr dichte Atmosphären auf ungeraden, stolpernden Beats, die sich gegenseitig immer wieder zu überraschenden Grooves anstacheln. Die &#8220;Daylight Confusion&#8221; kann damit ganz schön düster ausfallen, bleibt aber immer sehr romantisch in dem Sinne, dass hier einer aus dem Dunklen ins Licht will.� By Arno Raffeiner</p>
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